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5 Gründe, warum Sie auf Digitales Marketing umstellen sollten

5 Gründe, warum Sie auf Digital Marketing umstellen sollten

Was ist Digital Marketing?

Immer wieder sprechen die Medien von digitalem Marketing oder im Fachjargon „Digital Marketing“.

Digital Marketing bedeutet, dass für Marketingaktivitäten eine softwarebasierte Lösung verwendet wird. Das Wirtschaftslexikon24 bringt es sehr gut auf den Punkt „Der Begriff Digitales Marketing umfasst die Planung, die Realisierung und die Kontrolle sämtlicher Marketingaufgaben unter Einsatz von digitalen, d. h. computerbasierten Systemen oder Hilfsmitteln.“

Software wird eingesetzt, um Kundendaten aus den verschiedensten Maßnahmen und Kontaktpunkten (Touchpoints) mit dem Kunden cross-funktional und systematisch zu erfassen. Das Erfassen aller Kundendaten macht diese vollumfänglich für die Planung und Optimierung von Maßnahmen sichtbar. In den komplexen Märkten von heute sind eine sorgfältige Planung und auf die Zielgruppe ausgerichtete Maßnahmen unerlässlich. Beides ist für den Unternehmenserfolg (weniger Kosten & mehr Umsatz) entscheidend.  

Deswegen betrachte ich in meinem heutigen Beitrag die Grundlagen des Digitalen Marketings

  • Fachbegriffe aus dem Digital Marketing kurz erklärt
  • 5 Gründe, warum Sie auf ein Digitales Marketing umstellen sollten
  • Resümee

Fachbegriffe aus dem Digital Marketing kurz erklärt

Lassen Sie mich vorab mit der Definition einiger Fachbegriffe starten. Diese Begriffe werden Ihnen teils geläufig sein und von anderen Begriffen werden Sie bereits gehört haben.

10 Fachbegriffe, die Ihnen im Digital Marketing immer wieder begegnen.

  1. Analoges Marketing: klassisches Marketing, ohne Einsatz von Software oder dem Internet.
  2. Online-Marketing: Marketing, das allein im Internet stattfindet (Social Media, Website, SEO, Google Advertisement, E-Mail Marketing etc.).
  3. Digital Marketing: Marketingmaßnahmen unter Einsatz von softwarebasierten Lösungen.
  4. Customer Journey: Der Weg, den der Kunde von der ersten Wahrnehmung bis hin zum loyalen Bestandskunden zurücklegt. Die Phasen werden unterteilt in Awareness, Consideration, Acquisition, Service und Loyalty.
  5. Customer Experience: Das Kauferlebnis, das der Kunde empfindet. Um den Kunden an allen Kontaktpunkten jeweils positiv abzuholen, erarbeite ich mit dem Team optimierte und teilweise automatisierte Prozessabläufe, die eine positive Customer Experience (Kundenzufriedenheit) gewährleistet.
  6. Customer Touchpoints: Das sind alle Kontaktpunkte, die ein Kunde mit dem Unternehmen hat. Diese umfassen mitunter: Presse, Flyer, Website, Direkt-Mailing, Geschäftsräume, Online-Shop, Chat, Angebote, Loyalitäts-Programme etc.
  7. Customer 360°: Dieser Begriff wird verwendet, um den Kunden vollumfänglich zu analysieren. Dafür erstelle ich Analysen zu Zielgruppe, Kaufverhalten, Produkt-Präferenzen, Customer Journey und Customer Experience.
  8. CMS Customer-Marketing-System: Marketing-Software, die bei dem Erstellen und „Tracken“ von Marketingmaßnahmen unterstützt. Mit dieser Software erfasse ich die Kundendaten aus dem Kampagnen-Funnel.
  9. CRM Customer-Relationship-Managment: Software, die Ihre Verkaufsabteilung bei dem Verkaufsprozess unterstützt. Mit dieser Software erfasse ich die Kundendaten aus dem Sales-Funnel.
  10. Big Data & Dark Data: Alle Kundendaten im Unternehmen ergeben eine riesige Datenmenge, daher der Begriff Big Data. Einige Daten werden nicht systematisch erfasst (Telefonlisten, Server-Log-Daten etc.), diese Daten werden Dark Data genannt.

Mit welchen Begriffen arbeiten Sie in Ihrem Marketing?
Haben Sie bereits Software in Ihrem Marketing im Einsatz?

Nach diesem Exkurs in die Fachbegriffe, möchte ich Ihnen die Vorteile des Digital Marketing aufzeigen.

5 Gründe, warum Sie auf ein Digitales Marketing umstellen sollten

Wie bereits anfangs erwähnt, werden im Digital Marketing alle Kundendaten systematisch und cross-funktional erfasst. Das heißt für Sie, dass Ihnen alle Kundendaten für die Planung und Kontrolle zur Verfügung stehen. Dadurch können Sie Analysen und Reports erstellen und auf diese Weise

  • die Kundenzufriedenheit abbilden
  • den Erfolg Ihrer Marketingmaßnahmen sehen
  • eine optimale Kostenstruktur gewährleisten
  • Ihre Planung zielgenau auf die Kundenpräferenzen ausrichten
  • und dadurch mehr Umsatz und eine höhere Marge erzielen.

Jetzt zu den fünf Gründen, warum auch Sie auf Digital Marketing umstellen sollten und wie Sie Ihr Marketing erfolgreicher machen können.

Grund 1: höhere Kundenzufriedenheit und Kundenbindung (Customer Experience)

Mit der vollumfänglichen Erfassung aller Kundendaten im CMS und CRM erhalten Sie Einblick in die Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kunden. Sie können dadurch alle Maßnahmen und Prozesse auf den Kunden optimal ausrichten. Das führt unweigerlich zu einer besseren Customer Experience.

Grund 2: den Erfolg Ihrer Maßnahmen erhöhen

Bereits die Basis Version einer CMS Software bietet umfangreiche Kontrollen zur Überprüfung von Marketingmaßnahmen. Bei schwachem Erfolg können Maßnahmen sofort optimiert werden und so stetig den Erfolg erhöhen. Bereits nach kurzer Zeit erhalten Sie einen Einblick in die erfolgreichsten Maßnahmen und können Ihre Aktionen auf diese fokussieren.

Eine KI (Künstliche Intelligenz) Software erarbeitet automatisierte Prozesse für zusätzlichen Umsatz.  Ein Beispiel: Eine KI-Software bietet dem potenziellen Kunden im Online-Shop einen Kaufanreiz in Form eines Angebotes, das die KI mittels Analyse des User-Verhaltens ermittelt. Ein Schnäppchenjäger wird mit einem Rabatt „geködert“, ein Smart Shopper hingegen mit einem qualitativ hochwertigen Angebot angesprochen, das aus seinen Geo-Daten ermittelt wird.

 

Grund 3: die Kosten für Ihre Maßnahmen reduzieren

Mit der steten Erfolgskontrolle können die erfolgreichsten Marketingmaßnahmen ermittelt werden. Diese Maßnahmen werden ausgeweitet und erfolgsschwache Maßnahmen ausgesetzt. Die Folge daraus ist, dass die Kosten für die Maßnahmen – gemessen am Erfolg – deutlich reduziert werden. Beispiel: Sie nehmen jährlich an drei Kongressen teil, da diese Kongresse für Ihre Branche üblich sind. Die Erfolgskontrolle im Nachgang zu den Maßnahmen zeigt folgendes Ergebnis:

Kongress 1: 10 Neukunden, 50 Leads, 10 Mio. € Umsatz, 25.000 € Kosten
Kongress 2: 5 Neukunden, 10 Leads, 100.000 € Umsatz, 10.000 € Kosten
Kongress 3: 2 Neukunden, 5 Leads, 10.000 € Umsatz, 10.000 € Kosten

Sie werden im Folgejahr Ihre Maßnahmen für den Kongress 1 ausweiten (Einladungen, Werbung etc.), um Ihre Teilnahme noch erfolgreicher zu machen. Dieser Kongress wird eindeutig von Ihrer Zielgruppe besucht.

Die Teilnahme an Kongress 3 wird auf ein Minimum beschränkt, bzw. ausgesetzt.

Welche Maßnahmen ergreifen Sie aktuell zur Kosten- und Erfolgskontrolle?

 

Grund 4: höhere Planungssicherheit

Mit der kontinuierlichen Erfassung der Kundendaten, stehen diese auch für die Planung zur Verfügung. Maßnahmen und Produktion orientieren sich an den Kundenpräferenzen. Sie planen gemäß Kundenwünschen und Kundenbedürfnissen, was zu einer zielgenauen – weil faktenbasierten – Planung führt.

Die genauere Planung erstreckt sich von der Geschäftsleitung für die Umsatz- und Budgetplanung, bis hin zum Verkauf mit Zielvorgaben, dem Marketing für Marketingmaßnahmen etc.

Analysen können in Echtzeit mit wenigen „Klicks“ abgerufen werden, wie beispielsweise

  • Informationen zur Zielgruppe
  • Produkt Portfolio (Präferenzen, Top Seller …)
  • Markt & Trends.

Grund 5: Umsatzsteigerung und höhere Marge

Eine kundenorientierte Planung und die daraus resultierenden Maßnahmen, führen im ganzen Unternehmen zu einer Reduzierung der Kosten. Die Erfolgsquote wird bei gleichen Kosten gesteigert, was zu einem besseren Ergebnis (höhere Marge) führt. Gleichzeitig werden Neukunden gewonnen und das Geschäft mit den Bestandskunden erhöht. Daraus resultiert eine deutliche Umsatzsteigerung mit weniger Kosten.

Kurz: Beide Komponenten zusammen – Kosten senken & Umsatz steigern- führen zu einer höheren Marge.

Hier einige Beispiele, wie Sie diesen Effekt erzielen

  • optimale und erfolgreiche Marketingmaßnahmen führen zu mehr Leads und zu niedrigeren Kosten je Maßnahme,
  • auf den Kunden abgestimmte Marketing-Aktionen generieren mehr Käufen, daraus folgt mehr Umsatz,
  • höhere Kundenzufriedenheit und höhere Kundenbindung ermöglicht zusätzliche Käufe, was zu mehr Umsatz führt,
  • auf den Kunden ausgerichtete Verkaufsaktivitäten führen zu mehr Kaufabschlüssen, was mehr Umsatz generiert.

Haben Sie bereits softwarebasierte Lösungen zur Umsatzsteigerung im Einsatz?

Resümee

Während der letzten Jahre hat sich das Internet als ein riesiger und globaler Marktplatz für ALLE Produkte entwickelt. Diese Situation beeinflusst mittlerweile das Umsatzgeschehen für ALLE Unternehmen und ALLE Branchen. Die Kunden werden noch mehr umworben und die Möglichkeiten – auch spezielle – Produkte und Dienstleistungen zu finden, werden leichter. Die Konkurrenzsituation ist deutlich gestiegen – branchenübergreifend. Digital Marketing geht auf diese herausfordernde Situation ein. Softwarebasierte Lösungen werden nicht mehr „nur“ für große Unternehmen angeboten. Mittlerweile gibt es sehr gute Software für jede Unternehmensgröße und Branchen, zu erschwinglichen Preisen.

Im Operationsmodus bedeutet das: Eine stets aktuelle Erfolgs- und Kostenkontrolle ermöglicht ein sofortiges Erkennen von Unregelmäßigkeiten und prompte Optimierungsmaßnahmen. 

Auch in stürmischen Zeiten können Sie sofort Maßnahmen ergreifen, die optimal auf die Kundenwünsche und -bedürfnisse abgestimmt sind. 

 

 

In meinem nächsten Beitrag gebe ich mitunter Tipps, wie Sie die richtige Software für Ihr Digital Marketing finden.

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